Angebot!

Philips Master PL-S 7W/830/2P

Ursprünglicher Preis war: €6.95Aktueller Preis ist: €2.78.

Artikelnummer: 1000111145 Kategorie: Schlagwort:

Beschreibung

Wenn in Downlights, Wandleuchten oder Flurarmaturen noch eine Kompaktleuchtstofflampe mit G23-Sockel arbeitet, ist die Philips Master PL-S 7W/830/2P die passende Ersatzlampe: 7 Watt, 400 Lumen und warmweißes Licht mit 3.000 K (830) bei einem Farbwiedergabeindex von Ra 82. Für Facility Management, Hausverwaltungen, Hotellerie und Elektrohandwerk ist sie ein bewährter Bestandsersatz, und auch im eigenen Zuhause leistet sie in vielen älteren Leuchten weiterhin gute Dienste.

Warmweißes Licht mit 3.000 K für Flur, Rezeption und Wohnbereich

Die Lichtfarbe 830 liegt im warmweißen Bereich und wirkt einladend, ohne gelblich zu erscheinen. Das macht die Lampe zur richtigen Wahl für Hotelflure, Treppenhäuser, Empfangsbereiche und Büroetagen, in denen Gäste, Mieter und Mitarbeiter ein angenehmes Raumklima erwarten. Privat passt dieselbe Lichtfarbe in den Hausflur, ins Wohnzimmer oder Schlafzimmer, wo ältere Wand- und Deckenleuchten mit G23-Fassung noch in Betrieb sind. Mit 400 lm bei nur 7 W Leistung eignet sich die Lampe für Grundbeleuchtung und Akzentlicht, nicht für die Ausleuchtung großer Flächen.

Technik im Detail: G23-Sockel, 2-Pin und Betrieb am Vorschaltgerät

Die Lampe misst 28 mm im Durchmesser und 135 mm in der Länge, wiegt 26 g und arbeitet mit einer Lampenspannung von 47 V. Als 2-Pin-Ausführung gehört sie in G23-Fassungen an ein konventionelles bzw. verlustarmes Vorschaltgerät (KVG/VVG); ein Betrieb am elektronischen Vorschaltgerät (EVG) ist bei dieser Bauform nicht vorgesehen. Prüfen Sie deshalb vor dem Tausch, wie die vorhandene Leuchte ausgestattet ist. Dimmen lässt sich die Lampe nicht. Der Energieverbrauch beträgt 9 kWh je 1.000 Stunden, die Energieeffizienzklasse lautet G, die Nennlebensdauer liegt bei 10.000 Stunden.

Profi-Qualität auch für Ihr Zuhause: typische Einsatzorte

Im Objektgeschäft zählen Austauschbarkeit und gleichbleibende Lichtqualität. Hotels und Gastronomiebetriebe ersetzen damit ausgefallene Lampen in Gästeflügeln, Einzelhändler in Verkaufsnischen, Kommunen in Treppenhäusern und Verwaltungsgebäuden. Wer als Hausverwaltung viele identische Leuchten betreut, profitiert von einer einheitlichen Lichtfarbe über alle Etagen. Zu Hause finden sich G23-Leuchten häufig im Keller, in der Garage, im Hobbyraum oder im Hausflur, wo sie bei längeren Einschaltzeiten sparsam arbeiten.

Fünf Gründe für die Master PL-S 7W im Überblick

  • Warmweiße Atmosphäre: 3.000 K (830) mit Ra 82 sorgt für ein ruhiges, freundliches Lichtbild in Fluren und Wohnbereichen.
  • Kompakte Bauform: Mit 28 mm Durchmesser und 135 mm Länge passt die Lampe in schmale Downlights und Wandleuchten.
  • Lange Nutzungsdauer: 10.000 Stunden Nennlebensdauer reduzieren den Wartungsaufwand in schwer zugänglichen Leuchten.
  • Geringer Verbrauch: Bei 7 W und 9 kWh je 1.000 Stunden bleiben die Betriebskosten auch im Dauerbetrieb überschaubar.
  • Bestandsschutz für G23-Leuchten: Die Lampe ersetzt eine vorhandene PL-S ohne Umbau, sofern ein passendes KVG/VVG verbaut ist.

Kosten und Nutzen im Dauerbetrieb

In Gebäuden mit langen Brennzeiten summieren sich kleine Unterschiede. Eine 7-W-Lampe mit 9 kWh je 1.000 Stunden bleibt kalkulierbar, und die einheitliche Nachbestellung gleicher Lampen vereinfacht die Lagerhaltung für Haustechniker und Hausmeisterdienste. Auch privat lohnt der Vorrat: Wer im Keller, in der Werkstatt oder auf dem Dachboden mehrere identische Leuchten betreibt, hält mit einem kleinen Vorrat Ausfälle kurz.

Montage, Auslaufstatus und LED-Alternativen

Der Wechsel erfolgt ausschließlich im spannungsfreien Zustand; bei fest installierten Leuchten gehört er in die Hände einer Elektrofachkraft. Beachten Sie, dass es sich um einen Auslaufartikel handelt: Solange der Bestand reicht, ist die Lampe ein sicherer Ersatz für vorhandene Anlagen. Für eine langfristige Modernisierung bietet der Shop passende LED-Alternativen und konventionelle Nachfolger an, deren Verträglichkeit mit dem vorhandenen Vorschaltgerät Sie jeweils prüfen sollten. Datenblatt und EPREL-Eintrag liegen zur Dokumentation bereit.